Mit dieser Studie möchten wir untersuchen, ob visuelle Designoptionen wie Texthervorhebungen, Kontraste oder Unschärfe das digitale Lesen beeinflussen und ob sie Menschen mit ADHS dabei helfen könnten, sich besser zu konzentrieren. Es wird eine angemessene Vergütung gezahlt.
Wir freuen uns sehr Ihnen mit unserem Workshop: Pflege und Teilhabe neu denken - was Technik heute schon kann und morgen leisten muss einen Einblick in Assistenz Lösungen und Ambient Assisted Living (AAL) - Assistive Technik geben zu können.
ZAT Rhein Ruhr stellte beim Innovationstreffen an der H-BRS Arbeiten zu assistiven Systemen vor und nutzte die Gespräche vor Ort für den Austausch zu aktuellen Forschungsfragen an der Schnittstelle zwischen assistiven Technologien und Künstlicher Intelligenz. Dabei ergaben sich Anknüpfungspunkte für die weitere Forschung.
Ende April 2026 war das ZAT Rhein-Ruhr Team mit drei Beiträgen beim internationalen ComputationWorld 2026 Congress vertreten, der vom 19. bis 23. April in Lissabon, Portugal, stattfand.
Thema Interdisziplinär forschen - mit Menschen, Daten und Verantwortung: Wie lässt sich Forschung gestalten, wenn unterschiedliche Disziplinen, sensible Daten und reale Anwendungskontexte zusammenkommen?
Ein aufregender Tag bei uns an der Hochschule Rhein-Waal Kamp-Lintfort: Gleich zwei Kindergartengruppen verwandelten unsere Labore in einen Ort voller Staunen, Lachen und wertvoller Erkenntnisse. Organisiert und geplant wurde der besondere Tag von unserem ZAT Rhein-Ruhr Projektteam an der HSRW, mit dem Ziel Forschung nah an die Menschen zu bringen.
Am 16. März 2026 lud das Zentrum für Assistive Technologien (ZAT) Rhein-Ruhr der Hochschule Rhein-Waal gemeinsam mit der Lebenshilfe im Kreis Kleve zu einem Workshop rund um das Thema Einfache Sprache ein. Rund zweieinhalb Stunden lang beschäftigten sich die Teilnehmenden auf dem Campus Kleve damit, wie Sprache verständlicher werden kann und warum das wichtiger ist, als viele denken.
Am 13. März 2026 wurde die Hochschule Niederrhein zum Treffpunkt für Menschen aus Forschung, Praxis und Anwendung. Mit knapp 100 Teilnehmenden, spannenden Keynotes, 8 interaktiven Workshops und einer Ausstellung Forschender stand die Veranstaltung ganz im Zeichen von Austausch, Vernetzung und konkreten Impulsen für die Region Rhein-Ruhr.
Roboter, smarte Sensoren und digitale Helfer, die den Alltag in Pflegeeinrichtungen erleichtern und Patient*innen Sicherheit geben. Die Stadt Moers will an ihrem Innovationscampus Zentrum für digitale Pflegeinnovationen werden. Ende Februar unterzeichneten Bürgermeisterin Julia Zupancic und Hochschulpräsident Prof. Dr. Oliver Locker-Grütjen eine Absichtserklärung zur strategischen Zusammenarbeit (Letter of Intent).